Nachlese
Hier findest du Berichte zu Vergangenem = Nachberichte zu Konzerten, Workshops etc. auf Bezirksebene
Saalfelden und Salzburg wurden zu Schauplätzen eines außergewöhnlichen musikalischen Ereignisses: die neue Messe des renommierten österreichischen Komponisten Thomas Doss, die im Auftrag des Pinzgauer Blasmusikverbandes entstand, feierte am 27. Juni 2026 in der Stadtpfarrkirche Saalfelden ihre vielbeachtete Uraufführung. Nur einen Tag später erklang das Werk im Rahmen der Sonntagsmesse im Salzburger Dom – und hinterließ auch dort ein tief bewegtes Publikum.
Bereits die erste Aufführung in Saalfelden wurde zu einem besonderen Erlebnis. Die Stadtpfarrkirche schien die gewaltige Klangfülle des sinfonischen Blasorchesters Pinzgau Winds und der Chorgemeinschaft Maishofen kaum fassen zu können. Harmonische Klangfarben, eine faszinierende melodische Vielfalt und die außergewöhnliche Ausdruckskraft der Komposition erfüllten den gesamten Kirchenraum.
Hunderte Zuhörerinnen und Zuhörer erlebten eine musikalische Darbietung, die berührte, überraschte und begeisterte. Die intensive Atmosphäre während der Aufführung und die große Zustimmung des Publikums machten deutlich, dass hier eine Komposition entstanden war, die den direkten Weg zu den Menschen findet.
Von Saalfelden in den Salzburger Dom
Am folgenden Tag führte der Weg der neuen Messe in den Salzburger Dom. Inmitten der einzigartigen Atmosphäre dieses altehrwürdigen Gotteshauses entfaltete das Werk von Thomas Doss erneut seine besondere Wirkung. Sinfonische Bläserklänge, Chor, Orgel und Volksgesang verbanden sich zu einem eindrucksvollen musikalischen Gesamtbild und machten die Messfeier zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.
Besonders bemerkenswert: Thomas Doss war bei beiden Aufführungen persönlich anwesend. So konnte der Komponist unmittelbar miterleben, wie sein Werk erstmals vor Publikum erklang und welche Wirkung seine Musik auf die Menschen entfaltete.
Der emotionale Höhepunkt folgte nach der Aufführung im Salzburger Dom: Standing Ovations für Thomas Doss – von den Kirchenbesuchern ebenso wie von den Mitwirkenden. Ein eindrucksvoller und zugleich bewegender Beweis für die Begeisterung, die seine Komposition ausgelöst hatte.
Ein Auftrag, der zum musikalischen Erfolg wurde
Mit der Vergabe der Auftragskomposition im Jahr 2025 hatte der Pinzgauer Blasmusikverband bewusst einen Komponisten von internationalem Rang für dieses besondere Projekt gewonnen. Thomas Doss, der die österreichische und internationale Musikszene seit vielen Jahren mit seinem vielseitigen Schaffen bereichert, hat mit seiner neuen Messe ein Werk geschaffen, das Tradition und zeitgenössische Klangsprache auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet.
Der Pinzgauer Blasmusikverband bedankt sich bei allen Musikerinnen und Musikern, Sängerinnen und Sängern, den Verantwortlichen und Unterstützern sowie bei den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern, die diese beiden Aufführungen zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.
Und nicht zuletzt gilt der besondere Dank Thomas Doss für ein Werk, das zwei Kirchenräume mit Musik erfüllt und vor allem eines hinterlassen hat: begeisterte Menschen.
Protokoll und Präsentation der JHV im Download verfügbar.
Präsentation: Jahreshauptversammlung 2026 – Pinzgauer Blasmusikverband
Mit Optimismus und Zuversicht – Konzert der Pinzgau Winds begeistert
Das Sinfonische Blasorchester Pinzgau Winds überzeugte am 25. Oktober 2025 im Ferry Porsche Congress Center mit einem stimmungsvollen Konzert unter dem Motto „Mit Optimismus & Zuversicht“.
Unter der musikalischen Leitung von Jens Weismantel und Wolfgang Schwabl präsentierte das Orchester ein abwechslungsreiches Programm, welches mit der Symphonic Ouverture von J. Barnes eröffnet wurde. Mit der Second Suite in F for Military Band von G. Holst, einem Meilenstein der sinfonischen Blasmusikliteratur wurde die Kraft und Vielseitigkeit des Klangkörpers eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Der Children’s March von P. Grainger führte dann zum besonderen Highlight des Konzertes: in „Rhapsody in Blue“ von G. Gershwin zeigte Pianist Cezary Kwapisz sein solistisches Können, er konnte mit Ausdruckskraft und technischer Präzision begeistern und setzte einen emotionalen Glanzpunkt im Konzert.
Mit feinfühligen und zugleich inspirierenden Worten führte Katharina Margreiter durch das Programm.
Das Konzert zeigte einmal mehr, welche künstlerische Qualität im Pinzgauer Musikleben steckt. Das Orchester Pinzgau Winds überzeugte mit gefühlvollem Zusammenspiel, klanglicher Vielfalt und spürbarer Leidenschaft.
Der Pinzgauer Blasmusikverband bedankt sich herzlich bei allen Mitwirkenden und freut sich schon auf das nächste Konzert – gemeinsam, mit Optimismus und Zuversicht.
Das Konzert mit dem Solisten Georg Pranger wird ein weiteres Mal in der Stadtpfarrkirche Saalfelden wiederholt. Die Einnahmen werden dem Lions Club Saalfelden für Verwendung in sozialen Projekten übergeben.
Das sinfonische Blasorchester Pinzgau Winds und der Solist Georg Pranger geben in der Pfarrkirche Niedernsill ein stimmungsvolles Konzert dessen Einnahmen dem Lions Club Kaprun für wohltätige Zwecke zufliessen.
Am 31. Oktober 2024 fand das Konzert des Orchesters des Pinzgauer Blasmusikverbandes im Ferry- Porsche- Congress- Center in Zell am See statt.
Der Obmann Dr. Johann Kappacher konnte in seiner Begrüßungsrede viele Ehrengäste, Sponsoren und zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer im voll besetzten Saal willkommen heißen.
Landeskapellmeister Roman Gruber führte am Rednerpult fachkundig durch das Programm.
Unter dem Dirigat von Bernhard Schlögel wurde das Konzert mit dem „König Willem Alexander Marsch“ eingeleitet, auf den die „Zar Boris Ouvertüre“ folgte. Mit der Musik zum gleichnamigen Film „Far and Away“ und dem Marsch „Gebirgsimpressionen“ des Salzburger Komponisten David Lehner wurde das Konzert fortgesetzt.
„Give us this day, a short symphony“ einem Konzertstück des amerikanischen Komponisten David Maslanka stellte den musikalische Höhepunkt des Abends dar.
Mit den Zugaben „das Zepter“ einem Konzertmarsch und „Last Call“ in dem das Orchester auch bewies, dass es im Genre des Big-Band Sounds bewandert ist, wurde das Konzert beendet.
Bezirkskapellmeister Florian Madleitner fand die passenden Abschlussworte, in dem er den Orchestermitgliedern, dem Moderator und dem Dirigenten den Dank aussprach und unterstrich, dass es das Ziel des Pinzgauer Blasmusikverbandes sei, Veranstaltungen dieser Art zur musikalischen Weiterbildung zu nutzen. Der Abend wurde bei einem
gemütlichem Get Together an der Bar beendet.




